Unterstützung für Menschen mit besonderen Hilfebedarfen in Dortmund

Für ein Leben in der Gemeinschaft ohne Ausgrenzung

Dortmunder Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen und besonderen Hilfebedarfen, die intensiver Unterstützung bedürfen, mussten bis vor kurzem noch Hilfe außerhalb Dortmunds suchen. In kaum einer nordrhein-westfälischen Stadt existieren weniger Wohnangebote für Menschen mit hohem Assistenzbedarf. Das 2007 eröffnete Haus Winterkampweg in Dortmund-Eving und das im Januar 2010 eröffnete Haus Kesselborn in Dortmund-Marten tragen dazu bei, diese Situation zu verbessern.


Mit unseren neuen stationären Wohnangeboten sprechen wir insbesondere erwachsene Frauen und Männer an, die aufgrund schwerwiegender psychiatrischer oder anderer Begleiterkrankungen besonderen Schutz, Sicherheit und Assistenz benötigen. Obwohl eine medizinische Behandlung nicht mehr gegeben ist, sind sie bisher oftmals längerfristig in einem Krankenhaus untergebracht.

Diese Menschen wollen wir nicht nur enthospitalisieren, sondern ihnen vielmehr Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen (gemäß Eingliederungshilfe, SGB XII, § 53 ff).


Konkret heiß das für uns: Wir verwirklichen den Grundgedanken vom Zusammenleben aller Menschen mit und ohne Behinderung in nachbarschaftlichem Miteinander mitten in der Gemeinde und im Stadtteil. Für ein Leben in der Gemeinschaft ohne Ausgrenzung.

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