Eingangsverfahren/Berufsbildungsbereich

Sie interessieren sich für unser Angebot der beruflichen Re­ha­bi­li­ta­ti­on? In welchen Bereich wollen Sie sich qualifizieren und wie könn­te die berufliche Entwicklung längerfristig aussehen?

Die Antworten auf diese Fragen finden wir gemeinsam in den ers­ten drei Monaten der Zugehörigkeit zur Homborner Werkstatt im so genannten „Eingangsverfahren“. Es ist eine Klärungs- und Er­pro­bungs­phase und führt nicht automatisch zur Aufnahme in den Be­rufs­bil­dungs- oder Arbeitsbereich der Werkstatt.

Ziel des Berufsbildungsbereiches ist es, den Menschen mit Be­hin­de­rung auf eine seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten ent­spre­chende Tätigkeit in der Werkstatt oder auf dem allgemeinen Ar­beits­markt vorzubereiten.

Dies erreichen wir durch eine ganzheitliche Förderung des in­di­vi­du­el­len Leistungsvermögens. Sie orientiert sich an der Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse sowie an der Umsetzung persönlichkeitsbildender Inhalte. Unser Angebot umfasst un­ter­schied­liche praktische Ausbildungsbereiche sowie Angebote zur Stärkung der Sozialkompetenz durch Unterricht in Kulturtechniken und Gruppenarbeit.

Wir stehen gerne beratend zu Seite.

Kontakt

Bethel vorOrt
Homborner Werkstatt
v.-Bodelschwingh-Str. 2
58339 Breckerfeld

Heidemarie Kluge
Telefon: 02338 89-9196,
Fax: 02338 89-9266
E-Mail: homborner.werkstatt@bethel.de

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